Datenschutzhinweise für MaßnahmenteilnehmerInnen und Interessenten unserer Maßnahmen

 

Nachfolgend möchten wir Ihnen einen Überblick über die Verarbeitung von personenbezogene Daten in unserem Hause und Ihre Rechte auf den Schutz Ihrer Daten geben.

 

Wer ist bei der Werkstatt für junge Menschen für den Datenschutz verantwortlich?

Selbstverständlich sind alle MitarbeiterInnen dem Datenschutz verpflichtet, zuständige Ansprechpartner sind:

Für den Vorstand:

Hans Jakob Latz

Niederhoner Straße 6

Tel: 05651-33954-32

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In der Verwaltung:

Claudia Grabowski

Niederhoner Straße 6

Tel: 05651-33954-18

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Unser Datenschutzbeauftragter:

Markus Schädel

Niederhoner Straße

Tel: 05651-33954-13

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Welche Quellen und Daten nutzen wir?

 

Wir speichern und verarbeiten Daten, die wir im Rahmen unserer Maßnahmenumsetzung von unseren Auftraggebern oder MaßnahmenteilnehmerInnen erhalten und Daten die bei der Umsetzung von Maßnahmen erzeugt werden.

Relevante personenbezogene Daten sind die Personalien (Name, Adresse, Geschlecht, Bankverbindung, evtl. Kranken- und Rentenversicherungsnummer, Geburtstag sowie Staatangehörigkeit und Einreisedatum)

Darüber hinaus können dies auch Daten sein, die wir im Sinne einer erfolgreichen individuellen Umsetzung von Maßnahmen benötigen oder erzeugen, wie beispielsweise Beratungsprotokolle, Ergebnisse von Tests, Zeugnisse etc.

 

Auf welcher Rechtsgrundlage verarbeiten wir diese und zu welchem Zweck benötigen wir personenbezogene Daten?

 

Wir verarbeiten Daten im Einklang mit den Bestimmungen der EU-Datenschutzgrundverordnung und dem Datenschutzgesetz der Evangelischen Kirche Deutschlands.

Die Übermittlung von Personenstamm- und Sozialdaten an Dritte ist rechtlich zulässig in der Regel nach §§ 67a ff. SGB III und §§ 50 ff. bzw. §§ 394 ff SGB III.

 

Die Aufnahme von personenbezogenen Daten dienen einzig und allein der ordnungsgemäßen Umsetzung und Dokumentation der verschiedenen Maßnahmen, sowie der Förderung der MaßnahmenteilnehmerInnen.

 

Wer bekommt von uns personenbezogene Daten?

 

Innerhalb der Werkstatt für junge Menschen haben nur diejenigen Personen Einblick, die diesen im Zusammenhang mit der Umsetzung und Dokumentation von Maßnahmen haben müssen. Dabei sind alle MitarbeiterInnen der WfjM zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Eine Weitergabe von Daten an Dritte (öffentliche Stellen wie Jobcenter, WI-Bank Hessen etc.) erfolgt – bezogen auf Art und Umfang - lediglich im jeweils geringst möglichen Maße.

Dabei erhält der/die Teilnehmende Kenntnis über die Weitergabe, bzw. hat die Weitergabe schriftlich erlaubt.

 

Werden personenbezogene Daten ins Ausland übermittelt oder an andere Organisationen als die der Auftraggeber/-innen übergegeben?

 

Nein, niemals!

 

Wie lange werden Daten gespeichert?

 

Die Daten werden jeweils so lange gespeichert, wie es für die Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten erforderlich ist. Sind die Daten nicht mehr erforderlich, werden diese regelmäßig gelöscht.

Zu beachten ist, dass es im Zusammenhang mit der Erfüllung von rechtlichen oder vertraglichen Verpflichtungen, Aufbewahrungsfristen festgelegt sind.

 

Welche Rechte haben Personen deren Daten wir erfasst haben?

 

Jede betroffene Person hat das Recht auf Auskunft nach Artikel 15 DSGVO, das Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, das Recht auf Löschung nach Artikel 17 DSGVO, das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO, das Recht auf Widerspruch nach Artikel 21 DSGVO sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO. Darüber hinaus besteht ein Beschwerderecht bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde nach Artikel 77 DSGVO.

Eine erteilte Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten kann jederzeit widerrufen werden. Dies gilt auch für Einwilligungen die vor der Einführung der DSGVO – vor dem 25. Mai 2018 – erfolgt sind. Beim Widerruf von Einwilligungen ist zu beachten, dass davon lediglich alle zukünftigen, nicht aber zurückliegende Vorgänge betroffen sind.

 

Gibt es Pflichten zur Bereitstellung von Daten?

 

Ja, die Bereitstellung von persönlichen Daten ist für Interessenten an Maßnahmen und für MaßnahmenteilnehmerInnen verpflichtend, da die Maßnahmen ohne diese Daten in aller Regel nicht im Rahmen unserer vertraglichen Verpflichtungen durchführbar sind.

Ein Widerruf der Einwilligung zur Erfassung und Weitergabe von Daten führt von daher in der Regel zum sofortigen Abbruch der Maßnahme.

 

Findet eine automatische Verarbeitung z.B. im Sinne eines Profilings statt?

 

Nein, die erfassten Daten dienen lediglich der korrekten Umsetzung der Maßnahmen, wobei diese in keiner Weise automatisch verwertet werden.

 

Hier die Datenschutzhinweise als PDF zum download.